Er paßt sich perfekt der Silhouette des Fahrrads an und ist auf den ersten Blick kaum zu sehen. Er ist sehr stabil und trägt selbst schwere Lasten.
Die Räder der von uns im Frühjahr 1998 wiederbelebten Chemnitzer Fahrrad-Marke Wanderer stießen bei Presse und Händlern auf einhellige Begeisterung. Die FAZ sprach im Falle unseres damaligen Tourers sogar von einer „Annäherung an ein Traumfahrrad“ Hier kommt die nächste Wanderer- Generation, wiederum gestaltet von Hans-Gerd Lanzerath, und auch diesmal ist die FAZ des Lobes voll: „Der sponatane Eindruck von Stimmigkeit, das Gefühl, an diesem Rad passe alles zusammen, verstärkt sich beim Aufsitzen und Losfahren.“ Es sind technisch völlig zeitgemäße, aber in Optik und Geometrie weiterhin zeitlose Räder. Bei jeder der vier Rahmengrößen wurden die Proportionen durchgerechnet und „fließend“ verändert: Höhe und Länge des Rahmens bleiben so in ergonomischem und ästhetischem Einklang. Eine Konstruktion, die aufwendig ist, aber Vorteile bietet, die sonst der Maßfertigung vorbehalten bleiben. Und die „Neuen“ sind noch einmal deutlich leichter geworden, was dem Wechsel zu Aluminium als Rahmenwerkstoff gedankt ist.
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