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Wanderer-Rahmen aus konifizierten Chrom-Molybdän-Stahlrohren. Syntace-Lenker mit Syntace-Lenkervorbau und VRO T-Stem-Verstellsystem. Getrennt verstellbare Sattelstütze. Brooks-Tourensattel B17 mit Kernlederdecke. Schwalbe Supreme-Vectranreifen. Schmidt-Nabendynamo mit Scheinwerfer und Diodenrücklicht mit Standlichtfunktion von Busch & Müller, Magura-Hydraulikbremsen mit Griffpolsterung. Rohloff 14-Gang-Hochleistungs-Getriebenabe. Vollkettenschutz, Tubus-Stahlgepäckträger mit Edelstahl-Federklappe.
Rahmen (Laufrad): S (26")
Körpergröße [cm]: 152-168
Innenbeinlänge [mm]: 730-806
Rahmen (Laufrad): M (28")
Körpergröße [cm]: 163-181
Innenbeinlänge [mm]: 782-869
Rahmen (Laufrad): L (28")
Körpergröße [cm]: 175-193
Innenbeinlänge [mm]: 840-926
Gewicht ca. 16,5 kg.
Seit ihrer Neuauflage 1998 werden die
Fahrräder der von uns wiederbelebten
Marke Wanderer in Publikums- und
Fachpresse unisono gelobt. Erst jüngst
bezeichnete die für romantische Verklärung
nicht bekannte FAZ den Sporttourer
als „ein Fahrrad zum Verlieben“
und bescheinigte ihm einen spontanen
Eindruck von Stimmigkeit, der sich beim
Aufsitzen und Losfahren verstärke – eine
Wahrnehmung, die den erklärten Anspruch
des Wanderer-Konzepts prägnant
zusammenfaßt: Räder zu fertigen,
die qua Rahmengeometrie und Ausstattung
ästhetisch, technisch und funktional
auf der Höhe sind, und das ohne
jene gestalterischen Verrenkungen und
unsinnigen Ausstattungsexzesse, deren
Reiz binnen kürzester Frist verpufft oder
sich erst gar nicht erschließt. Noch einmal
die FAZ: „Dieses Rad ist ganz von
heute, aber von einer Gediegenheit,
die es auch in zehn Jahren noch eine
Schönheit sein lassen wird.“
Das Modell-Konzept.
Die Wanderer-Flotte umfaßt vier in Geometrie,
Material und Ausstattung auf
definierte Anforderungen zugeschnittene
Modelle: Neben dem preisgünstigen
Einsteigermodell „Student“ steht mit
dem verwandten, aber aufwendiger
ausgestatteten „Tourer“ ein klassisches,
komfortables Stadt- und Ausflugsrad
zur Verfügung. Sportlichen Ambitionen
wird der dank Aluminiumrahmen besonders
leichte „Sporttourer“ gerecht, und
seit kurzem bietet Wanderer mit dem
„Reisetourer“ einen robusten, belastbaren
Langstreckler an, ausgestattet
mit einer bemerkenswerten 14-Gang-
Nabenschaltung.
Technik und Ergonomie.
Die nach höchsten technischen Standards
gefertigten Rahmen der Wanderer-
Räder sind nicht gemufft, sondern
geschweißt – aus gutem Grund: Zum einen
stehen geschweißte Rahmen ihren
Pendants in puncto Stabilität und Haltbarkeit
inzwischen in nichts mehr nach
(das war mal anders), zum anderen
warten sie mit handfesten Vorteilen auf:
So geben Muffen starre Winkel vor, die
eine ergonomische Konfiguration der
Rahmengeometrie unmöglich machen.
Zudem sind die beim Wanderer verwendeten
Rahmen bedeutend leichter.
Die Proportionen der jeweils vier bzw.
drei wählbaren Rahmengrößen wurden
individuell durchgerechnet und „fließend“
verändert, wodurch Höhe und
Länge des Rahmens stets in ästhetischem
und – ungleich wichtiger – ergonomischem
Einklang sind – ein Vorzug,
der sonst der (fast unbezahlbaren) Maßanfertigung vorbehalten bleibt. Als
Sahnehäubchen kann die Ausstattung
der Wanderer-Modelle (mit Ausnahme
des Modells „Student“) mit multipel
verstellbarem Lenker und Sattel gelten:
Der Lenkervorbau ermöglicht die unkomplizierte
Ein- bzw. Verstellung der
Höhe, der Neigung sowie der Distanz
des Lenkers zum Sattel; letzterer wiederum
ist ebenfalls dreifach verstellbar:
in der Höhe (wobei dank der mit einer
Meßskala versehenen Sattelstütze jede
Verstellung revidierbar ist), in der horizontalen
Position und in der Neigung.
Die Sitzposition (sportlich flach oder
bequem aufrecht) läßt sich also umstandslos
nicht nur einmalig justieren,
sondern auch temporär verstellen (je
nachdem, ob Sie mal eben Bier holen
wollen oder eine ausgedehnte Tour
ins Mittelgebirge in Angriff nehmen).
Ergebnis des konstruktiven Aufwands
ist eine außergewöhnliche Verbindung
von Leichtigkeit und Komfort, die ein
Wanderer-Rad im täglichen Betrieb von
üblichen Rädern unterscheidet – oder
wie die FAZ meint: schön schnell, aber
trotzdem komfortabel.
Die Rahmen sind nicht gemufft, sondern geschweißt. Aus gutem Grund, denn Muffen gäben starre Winkel vor, die eine ergonomische Konfiguration der Rahmengeometrie unmöglich machen. Auf diese Weise konnten die Proportionen der jeweils vier bzw. drei wählbaren Rahmengrößen individuell durchgerechnet und „fließend“ verändert werden, wodurch Höhe und Länge des Rahmens stets in ästhetischem und – ungleich wichtiger ergonomischem Einklang sind – ein Vorzug, der sonst der Maßanfertigung vorbehalten bleibt.
Lenker und Sattel sind multipel einstellbar: Der Lenkervorbau läßt sich unkompliziert in Höhe, Neigung sowie der Distanz des Lenkers zum Sattel verstellen. Letzterer ist ebenfalls dreifach verstellbar: in der Höhe (dank der mit einer Meßskala versehenen Sattelstütze ist jede Verstellung revidierbar), in der horizontalen Position und in der Neigung. Die Sitzposition (sportlich flach oder bequem aufrecht) läßt sich also nicht nur einmalig, sondern jederzeit justieren (je nachdem, ob Sie mal eben Bier holen wollen oder eine ausgedehnte Tour ins Mittelgebirge in Angriff nehmen).
Der Reisetourer ist das Flaggschiff der
Wanderer-Flotte und für die Anforderungen
größerer Reisen konstruiert. Er
besitzt einen besonders steifen Stahlrahmen,
der eine Beladung von 140 kg
(einschließlich Fahrer) erlaubt. Die Rahmengeometrie
bietet eine Sitzposition,
die zwischen der des Tourers und der
des Sporttourers liegt, was ein auch auf
langen Strecken bequemes und gleichzeitig
wendiges Fahren gewährleistet.
Der Gepäckträger ist so konstruiert, daß
seitliche Packtaschen niedrig hängen
und der obere Gepäckträger jederzeit
zugänglich bleibt.
Ein technischer Leckerbissen ohne
Allüren im Alltag ist die leicht und präzise
schaltende, unverwüstliche und
wartungsfreie 14-Gang-Getriebenabe
von Rohloff, die für die extremen Anforderungen
im Mountain-Bike-Sport
entwickelt wurde. Ihr gekapseltes, im
Ölbad laufendes Planetengetriebe setzt
die Pedalkraft praktisch verlustfrei in
Leistung um und läßt – dank ihrer breiten
Gesamtübersetzung in optimalen
Sprüngen – den Pedaleur steile Anstiege
und rasante Abfahrten auch mit
schwerem Gepäck meistern. Bedient
wird sie über einen Dreh-Schalt-Griff
am Lenker.
Die am Scheinwerfer ein- und ausschaltbare
Lichtanlage wird mittels
eines wartungsfreien Nabendynamos
mit Strom versorgt. Er ist im Betrieb
praktisch nicht spürbar, zeichnet sich
durch geringste Leerlaufverluste aus
und macht im Betrieb keine Geräusche.
Und er ist auch bei Schnee und Nässe
– wenn andere Fahrraddynamos
durchrutschen – stets funktionsbereit.
Schaltung und Dynamo wurden in
Deutschland entwickelt, werden hier
produziert und sind die weltweit besten
ihrer Art – zwei Beispiele für den hohen
Standard des Reisetourers.
Wanderer-Rahmen aus konifizierten Chrom-Molybdän-Stahlrohren. Syntace-Lenker mit Ergon-Lederhandgriffen, Syntace-Lenkervorbau und VRO T-Stem-Verstellsystem. Getrennt verstellbare Sattelstütze. Brooks-Tourensattel B17 mit Kernlederdecke. Schwalbe Supreme-Vectranreifen. Schmidt-Nabendynamo mit SON Schmidt Edelux LED-Scheinwerfer mit Lichtsensor und Diodenrücklicht mit Standlichtfunktion von Busch & Müller, Magura-Hydraulikbremsen mit Griffpolsterung. Rohloff 14-Gang-Hochleistungs-Getriebenabe, Vollkettenschutz. Tubus-Stahlgepäckträger mit Edelstahl-Federklappe. In sechs Farben. Lieferung ohne Frontgepäckträger.
Im Wanderer-Reistourer arbeitet unauffällig, quasi im Verborgenen, ein technisches Wunderwerk: die absolut präzise, unverwüstliche und nahezu wartungsfreie 14-Gang-Getriebenabe von Rohloff – einem bei Kassel ansässigen Familienbetrieb. Als sich Gründer und Inhaber Bernhard Rohloff 1994 an die Konstruktion der Schaltung macht, ahnt er nicht, daß sich ein Weltkonzern und ein großes deutsches Traditionsunternehmen die gleiche Aufgabe gestellt haben. Beide überholt Rohloff – als er 1996 die aus 125 Teilen gefertigte Getriebenabe der Fachwelt vorstellt, stellt der deutsche Konkurrent seine geplante 12-Gang-Nabe ein und der Weltkonzern muß einräumen, eine solche Schaltung nur doppelt so groß und doppelt so schwer fertigen zu können. Die offizielle Garantie der für die Anforderungen des professionellen Radsports entwickelten Getriebenabe gilt mit zwei Jahren zwar nicht länger als üblich, dafür aber auch für den Renneinsatz. Seit Markteinführung der Schaltung im Jahr 1998 ist dem Hersteller noch kein Getriebeschaden bekannt geworden. Bis heute ist die 14-Gang- Getriebenabe von Rohloff die einzige Nabenschaltung, die eine 27-Gang- Kettenschaltung – die Kette, die diese erst möglich machte, wurde übrigens auch von Rohloff entwickelt – vollständig ersetzen kann. Ihr gekapseltes, im Ölbad laufendes Planetengetriebe setzt die Pedalkraft praktisch verlustfrei in Leistung um und läßt den Pedaleur dank der breiten Gesamtübersetzung in optimalen Sprüngen steile Anstiege und rasante Abfahrten auch mit schwerem Gepäck meistern. Bedient wird sie über einen Dreh-Schalt-Griff am Lenker, der beim Hoch- wie beim Herunterschalten über je einen separaten Schaltzug die Nabe steuert. Die Indexierung der Gänge erfolgt dabei anders als bei allen bisherigen Schaltsystemen nicht im Schaltgriff, sondern verschleißarm direkt im Getriebe, was selbst unter Last problemlos Sprünge über viele Gänge erlaubt. Ein solches Juwel hat natürlich seinen Preis, und der schlägt sich mit knapp 900 Euro selbstverständlich auch im Preis des Reisetourers nieder.
Fragen zu Lieferzeiten und unserem Vertriebsnetz richten Sie bitte an unser Kundenzentrum oder per E-Mail an wanderer@manufactum.de
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