In seiner fünften Ausgabe befaßt sich
„fahrstil“, das ausgezeichnete Radkulturmagazin,
mit ebenjenem anatomischen
Zentrum, das jeder Radfahrer respektive
jede Radfahrerin buchstäblich
aus eigener Erfahrung und nicht selten
als Quelle mancher Unbill kennt – das
Gesäß, vulgo: der Arsch. Anlaß genug
für die Autoren, einen Tanz auf dem
Vulkan des guten Geschmacks zu wagen
und sich auf ihre ganz eigene Art
dieses Schwerpunkts anzunehmen. In
den 14 mit Herzblut und Verve verfaßten
Artikeln des wie gewohnt opulent
gestalteten buchdicken Magazins wird
dabei kaum ein Fahrradzusammenhang
oder umgangssprachlicher Bezug außer
Acht gelassen.