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Félicité et Perpétue
(Rosa-Sempervirens-Hybriden)

Menge


Bestellnummer: 80098

Preis: 18,50 Euro

Verfügbarkeit
Lieferung Mitte Oktober (während der Pflanzsaison), jetzt bestellbar

Produktinformation – Félicité et Perpétue
(Rosa-Sempervirens-Hybriden)

Diese berühmte französische Züchtung von 1828 blüht im Juni und Juli mit üppigen Dolden kleiner, dichtgefüllter, pomponförmiger Blüten. Sie sind von milchweißer, leicht karminrosa überlaufener Färbung und duften angenehm nach Moschus. Die zierlichen, hellgrünen Blätter sind gesund und halten oft bis zum Frühjahr. Dieser Rambler ist ausgesprochen gesund, pflegeleicht und robust. Bis 5 m hoch.

Verwendung: Klettert in Bäume, an Pergolen und Bögen und kann in Zäune geflochten werden, auch an halbschattigen, heißen und mageren Standorten.
Schnitt: Nicht notwendig.
Lieferung: Wir versenden die Rosen als wurzelnackte, etwa ellenlange Sträucher, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa 2 Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen. Jedem Paket liegt eine ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bei. Falls die Mengen unserer Rosenschule nicht ausreichen, werden wir Sie über den zu erwartenden Lieferzeitpunkt informieren.

Rankende Rosen: Rambler.

Im Gegensatz zu den eigentlichen Kletterrosen haben die Rambler weiche und elastische Triebe und können klettern, ohne hochgebunden werden zu müssen. Sie erreichen dabei beachtliche Höhen (wenn man sie beispielsweise in einen Baum klettern läßt) und müssen kaum geschnitten werden. Sie blühen am zweijährigen Holz und können – in Ermangelung einer Kletterhilfe – ebensogut kriechend den Boden bedecken. Obwohl Rambler bereits im frühen 19. Jahrhundert gezüchtet wurden, sind sie heute nur wenig bekannt. Ihrer zahlreichen Vorzüge wegen und weil wir meinen, daß auch diese Rosen mehr Beachtung verdienen, bieten wir einige Sorten aus dieser Gruppe an.

Alte Rosensorten.

Seit mindestens 12 Millionen Jahren blühen und duften die Blumen der Gattung Rosa auf der Erde, und es gibt eine unübersehbare Vielzahl an Rosen, was der Natur, aber auch den Zuchterfolgen der Rosengärtner zu verdanken ist. Als „Alte Rosen“ gelten solche, die aus der Zeit vor 1867 stammen, dem Jahr der Entstehung von ’La France‘, der ersten Teehybride. Die meisten der alten Sorten sind inzwischen ausgestorben, denn mit dem Ziel, immer neue, moderne Rosen zu züchten, die immer dauerhafter und leuchtender blühen sollten, wurden viele dieser Sorten „zu Tode gekreuzt“. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich einige traditionsbewußte Gärtner ihrer wieder an. Sie suchten und fanden vergessene und fast ausgestorbene Alte Rosen in Hecken, Mauerfundamenten oder Bauerngärten. Als echte Rosenliebhaber erkannten sie die wahren Qualitäten dieser Sorten. Denn die historischen Rosen sind meist widerstandsfähiger, frosthärter und pflegeleichter als moderne, sie haben in der Regel einen wesentlich intensiveren Duft und ein großes Spektrum an Blütenfarben und -formen. Viele alte Sorten blühen zwar nur einige Wochen im Sommer, dafür aber um so verschwenderischer. Allerdings: Nicht immer blühen diese Rosen bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung.

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