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Illustrierte Einführung in die Schloßöffnung
(Mark McCloud)


Bestellnummer:  40711

Preis:  19,90 Euro

Verfügbarkeit
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Produktinformation – Illustrierte Einführung in die Schloßöffnung
(Mark McCloud)

Der theoretische Einstieg in die Sperrtechnik ist unumgänglich, denn nur mit dem Wissen von Aufbau und Funktionsweise eines Schlosses wird man es ohne Schlüssel öffnen können. Das vorliegende Buch hilft dabei: Mit anschaulichen Beschreibungen, ergänzt um aufschlußreiche Zeichnungen und Diagramme, zeigt es, wie Schlösser aufgebaut sind, und beschreibt die unterschiedlichen Werkzeuge und Techniken. Dazu ist es, den behandelten Schloßtypen entsprechend, in Abschnitte unterteilt, von denen jeder detaillierte und leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen enthält, wie man beim Öffnen vorgeht. Gleichzeitig enthält es Übungen, mit denen Sie Ihre schloßöffnerischen Fertigkeiten verbessern können. Einziges Manko: Die Übersetzung aus dem Englischen ist sprachlich an einigen Stellen verbesserungswürdig.

94 Seiten mit vielen Abbildungen. 23,5 x 15,5 cm, Broschur. Standard Publications Inc. 2004.

Übung macht den Meister.

Als Übungsobjekte für den Einsteiger empfehlen sich möglichst simple Schließzylinder aus dem Baumarkt, die am leichtesten zu öffnen sind – trifft auf sie doch zu, was der Hannoversche Gewerbeverein in seinen Mitteilungen bereits 1859 anprangerte: „Es kann in der That nicht oft und kräftig genug auf die falsche Sicherheit aufmerksam gemacht werden, in welche ein äußerst großer und selbst ein sonst aufgeklärter Theil des Publicums sich durch das grundlose Vertrauen auf unvollkommene Schlösser einwiegen läßt.“ Mit etwas Übung kann man sich dann an einen der Standardzylinder für wettbewerbsmäßiges Schloßöffnen wagen, und wer fortgeschritten ist, der findet bei der reichlichen Auswahl am Markt stetig neue Herausforderungen, die seinen Fähigkeiten angemessen sind.
Eigentlich selbstverständlich, aber dennoch betonen wir es hier: Wer sich mit dem Lockpicking beschäftigt, öffnet Schlösser und keine Türen – ein kleiner, aber bedeutsamer Unterschied, denn wer auf illegale Aktivitäten aus ist, wird sich ohnehin eher einschlägig bewährten Brachialmethoden zuwenden, als den Aufwand zu betreiben, über längere Zeit das filigrane Lockpicking zu üben.

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