Kleiderpflege. Weniger ist mehr

Die häufigen Chemiebäder, denen auch gehobene Kleidungsstücke heute ausgeliefert sind, entfernen zwar nicht den Fleck mitsamt dem Stoff, sind aber auch nicht eben gewebeschonend. Für die schönen Stücke unserer Heim- und Bekleidungstextilien kommen hier einige einfache Ratschläge, deren Befolgung nicht nur den Verschleiß mindert, sondern auch Wege zur chemischen Reinigung und Kosten erspart. Wir bringen eine Auswahl wirkungsvoller, integrer und traditioneller Pflegemittel.

1. Regel: In Luft baden (statt in Chemie).

Ein völlig kostenfreies, dabei für Woll- und Baumwolltuche ungemein wohltuendes, aber viel zu selten eingesetztes Mittel ist der schlichte Aufenthalt an frischer Luft. Schaffen Sie einfach an einem regengeschützten, halbschattigen Platz eine Vorrichtung, an der die Kleidungsstücke ein ein- bis mehrstündiges Luftbad nehmen können.

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2. Regel: Mechanisch entstauben und entfusseln.

Was sich an Staub und Schmutz in jedem Gewebe ansammelt, entfernen Sie mit mechanischen Mitteln auf einfache Weise sowohl gründlich als auch schonend: bei stärkeren Geweben mit einem Kleiderklopfer, bei feineren mit einer Bürste. Klopfen und Bürsten sollte man tunlichst im Freien: Sie werden erstaunt sein, wieviel Staub sie damit lösen.

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3. Regel: Schonende Waschmittel statt wildgewordener Tenside.

Seit Jahren trichtert uns die Werbung ein, daß die Wäsche alle paar Wochen noch weißer werden soll, werden kann und wird. Wenn Sie die folgenden natürlichen Substanzen einmal ausprobiert haben, sehen Sie die Ultra-Mega-Oxi-Hysterie deutlich gelassener und haben trotzdem einwandfrei saubere Kleidung. Für „schwere Fälle“ empfehlen wir allerdings gute Ergänzungen, die wir Ihnen weiter unten zeigen.

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4. Regel: Spezialisten für Flecken und härtere Fälle.

Flecken sind in einem sinnvollen System nicht Sache des Universalwaschmittels,

sondern verlangen nach Spezialisten. Die folgenden schonenenden Mittel rücken nicht nur Flecken zuleibe, sondern auch speckigen Kragen und Manschetten, Gilb und ähnlichen Erscheinungen.

Jene Mittelchen, die einst zum Geheimnisschatz einer guten Haushälterin gehörten, lassen auch heute noch Garderobenstücke merklich jünger aussehen.

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