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Korpuselement 29/27

Menge


Bestellnummer: 42388

Preis: 355,00 Euro

Verfügbarkeit
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Produktinformation – Korpuselement 29/27

Glasklappe mit Messingknopf.
B 83 x H 29 x T 27 cm.
Gewicht 12,4 kg.

Das System: Wie es funktioniert.

Unsere Stahlregistratoren orientieren sich bewußt an den frühen, für Amtsstuben und Büros gebauten Modellen. Die größten Korpuselemente (Höhe 42 cm, Tiefe 32,5 cm, lichtes Innenmaß 31 cm) taugen für Aktenordner. Bücher – auch solche von ausladendem Format – passen schon in die flachen Korpuselemente der Tiefe 27 cm (lichtes Innenmaß 25,5 cm).
Es gibt sechs verschiedene Korpuselemente: Module in drei Höhen (29, 36 und 42 cm) und je zwei Tiefen (27 und 32,5 cm). Dazu kommen Sockel- und Deckelelemente in entsprechender Tiefe. Das eigentliche „Möbel“ entsteht durch ein einfaches, aber gesichertes Stapeln der einzelnen Elemente – die Kästen sind dabei vor Verrücken geschützt –, was eine große Wandlungsfähigkeit zuläßt.
Schon zwei oder drei kleinere Korpuselemente machen zum Beispiel eine Vitrine und vier oder fünf große Korpuselemente einen mannshohen (Bücher-)Schrank. In diesem Fall ist eine Wandbefestigung empfohlen und bereits durch entsprechende Bohrungen an der Kastenrückseite vorbereitet (nur das Befestigungsmaterial müssen Sie noch beschaffen).

Kombiniere: Die flachen Elemente passen auch auf die tiefen Elemente.

Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit bietet der Einsatz von flachen auf tiefen Elementen. So können Sie sich Ihre Stahlregistratoren nach Bedarf aus unterschiedlichen Korpuselementen zusammenstellen – und später jederzeit umbauen, ergänzen oder bis hin zu einem wandfüllenden System zu beiden Seiten erweitern.

Registrator Stahlblech

Systemmöbel aus Einzelelementen. Dickwandiges Stahlblech (1,5–3 mm) pulverlackiert. Glasklappe (Sicherheitsglas) mit Messingknopf. Breite der Elemente je 83 cm. In 2 verschiedenen Tiefen und in 3 Höhen erhältlich. Lieferung ohne Dekoration.
Wir bieten die Stahlblech-Registratoren in diesem Jahr in vier unterschiedlichen Farbtönen an, die allesamt zum Charakter der wohnlichen Möbel passen. In der geringeren Tiefe eignen die Stahlregistratoren sich auch schon für großformatige Bücher.

Im Charakter unverfälscht. Und grundsolide verarbeitet.

Wir haben uns seit Jahren um solche authentischen stählernen Funktionsmöbel bemüht und sind schließlich fündig geworden. Eine ungarische Werkstatt fertigt für uns in Kleinserie Stahlregistratoren, die unseren Ansprüchen entsprechen. Sie sind deutlich angelehnt an die einfachen, frühen amerikanischen „metal barrister book cases“ und im Charakter unverfälscht, in der Verarbeitungsqualität jedoch grundsolide.
Der Herstellungsprozeß erfordert einen hohen Anteil von Handarbeit, auch bei den Kant- und Schweißarbeiten – es handelt sich um kein glattes Industrieprodukt aus automatisierter Fertigung. Die feinstrukturierte, pulverlackierte Oberfläche weist eine gehörige Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastung auf, wie sie etwa auch beim Hin- und Herschieben von Aktenordnern auftreten kann. Die Kästen verfügen über eine Glasklappe (mit Sicherheitsglas), die sich einhändig öffnen läßt, ohne zu verkanten. Dafür sorgt eine ausgeklügelte Scherenmechanik oben im Korpusinneren. Die geöffnete Klappe wird dabei in den Korpus eingeschoben. Der Vorteil: Anders als geöffnete Türen stehen die Klappen nur leicht vor – der „Raumbedarf“ des Registrators beschränkt sich, selbst bei geöffneten Klappen, annähernd auf die Tiefe des Möbels selbst.

Material der Moderne. Registratoren aus Stahlblech.

Stahlregistratoren sind Kinder des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Erste Patente für stählerne Büromöbel datieren um 1885. Wie viele naheliegende Konzepte entstanden sie wohl gleich mehrfach bei verschiedenen Anbietern – mit klingenden Namen wie zum Beispiel „The General Fireproofing Co.“ – und zeugen von einer insgesamt neu definierten Arbeitswelt.
Spätestens in den 1940er Jahren dominierten sie – weil praktisch, leicht zu ergänzen oder zu variieren und zudem feuerfest – die (nord-)amerikanischen Büros und Amtsstuben. Zu diesem Zeitpunkt hatte strenge Arbeitsrationalisierung im Büroalltag endgültig Fuß gefaßt, und es stieg die Nachfrage nach durchdachten Systemmöbeln, die weniger Repräsentation, dafür aber um so mehr Funktion bieten sollten. So behaupteten sie sich als auf ihre Art eigenständige Entwicklung gegenüber ihren hölzernen Verwandten – wie etwa den Shannon-Registratoren.
Heute ist der an ihrer reinen Funktion orientierte, nüchtern-zurückhaltende Charakter der stählernen Systemmöbel eine gesuchte Eigenschaft. So manches betagte Exemplar findet sich nach jahrzehntelangem Büro- oder auch US-Armeedienst unverbeult und gut erhalten in einem neuen Umfeld wieder oder erzielt beträchtliche Sammlerpreise.

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