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Rosenpaket Hagebuttenrosen

Menge


Bestellnummer: 40722

Preis: 58,00 Euro

Verfügbarkeit
Lieferung in 4 Wochen (während der Pflanzsaison), jetzt bestellbar

Produktinformation – Rosenpaket Hagebuttenrosen

4 Pflanzen, je 1 Stück der aufgeführten Sorten. Im Frühjahr kann nach Bedarf zurückgeschnitten werden.

Lieferung: Die Rosen werden als wurzelnackte, etwa ellenlange Sträucher versandt, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa zwei Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen. Jedem Paket liegt eine ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung bei. Falls die Mengen unserer Rosenschule nicht ausreichen, werden wir Sie über den zu erwartenden Lieferzeitpunkt informieren.

Hagebutten: schöner Schmuck und wertvolle Rosenfrucht.

Wozu die üppiggefüllten Rosensorten nicht in der Lage sind, ist die Ausbildung von Hagebutten. Dies vermögen meist nur die einfach blühenden Arten und Sorten, darunter viele Wildrosen. Solche mit besonders großen und saftigen Hagebutten wurden im 19. Jahrhundert sogar als Obst kultiviert, denn die Vitamin-C-reichen Rosenfrüchte lassen sich vielfältig verarbeiten: zu Mus, Marmelade, Saft, Most oder Likör, für Desserts und Gebäck, in Soßen oder Chutneys als Fleischbeilage. Getrocknete Früchte (und die Laubblätter) dienen der Teezubereitung. Und nicht zuletzt: Die nicht geernteten Hagebutten verlängern im Garten die schmückende Wirkung der Rosen bis in den Winter hinein und dienen zahlreichen Wildtieren als wichtige Nahrung.


Apfelrose (Rosa villosa)
Wegen ihrer sehr schmackhaften Früchte wird die Apfelrose auch als wirtschaftlich relevanter Obststrauch angebaut; das saftige, sehr vitaminreiche Fleisch der Hagebutten kann sogar roh gegessen werden. Nach der üppigen, zartrosafarbenen Blüte im Juni und Juli reifen ab August die leuchtendrot gefärbten, borstig behaarten, kugeligen Früchte. Die Rose ist außerordentlich robust und anspruchslos, am natürlichen Standort (den europäischen Gebirgsregionen) dient sie als frosthartes Pioniergehölz. Der dicht verzweigte Strauch wird 2,5 m hoch und 2 m breit.

Weiße Rose ’Semiplena‘ (Rosa alba)
„The White Rose of York“ ist schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt; sie fand vor allem in England große Verbreitung und fasziniert bis heute. Die duftenden, leicht gefüllten Blüten sind strahlendweiß mit goldgelben Staubgefäßen. Nach der überreichen Sommerblüte bildet sie zahlreiche, rote Hagebutten. Die robuste, sehr frostharte Rose trägt hübsches, großes Laub und eine starke Bewehrung; mit kräftigem, breitbuschig-aufrechtem Wuchs wird sie etwa 2 m hoch und breit.

Gallische Rose ’Complicata‘ (Rosa gallica)
Auch wenn der Name anderes vermuten läßt, ist diese Rose ausgesprochen unkompliziert. Sie wächst üppig mit kräftigen und fast stachellosen Trieben auf eine Größe von 2 m Höhe und 2 m Breite, bleibt selbst im Halbschatten vital und gesund und übersteht härteste Winter. Mit ihren einfachen, leuchtend rosafarbenen, nach innen aufgehellten Blütenblättern, den sattgelben Staubgefäßen und dem zarten Duft hat sie den Charme einer Wildrose. Sie blüht einmal sehr reich im Juni, um dann im Herbst mit vielen runden, orangeroten Hagebutten aufzuwarten.

Rote Büschelrose (Rosa moyesii)
Die Rote Büschel- oder Blutrose hat besonders hübsche, purpurrote, flaschenförmige Hagebutten, die sehr lange am Strauch halten. Auch die Blütenfarbe ist ungewöhnlich: Schon ab Mai entfalten sich zahlreiche, tief blutrote Blumen mit goldgelben Staubgefäßen, die einen guten Duft verströmen. Mit bizarrem, weit ausladendem Wuchs und kräftigen Grundstämmen wird der Strauch bis 3 m hoch und 2 m breit. Er ist robust, sehr winterhart und verträgt auch Halbschatten.

Alte Rosensorten.

Seit mindestens 12 Millionen Jahren blühen und duften die Blumen der Gattung Rosa auf der Erde, und es gibt eine unübersehbare Vielzahl an Rosen, was der Natur, aber auch den Zuchterfolgen der Rosengärtner zu verdanken ist. Als „Alte Rosen“ gelten solche, die aus der Zeit vor 1867 stammen, dem Entstehungsjahr von ’La France‘, der ersten Teehybride. Die meisten der alten Sorten sind inzwischen ausgestorben, denn mit dem Ziel, immer neue, moderne Rosen zu züchten, die immer dauerhafter und leuchtender blühen sollten, wurden viele dieser Sorten „zu Tode gekreuzt“. Erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich einige traditionsbewußte Gärtner ihrer wieder an. Sie suchten und fanden vergessene und fast ausgestorbene Alte Rosen in Hecken, Mauerfundamenten oder Bauerngärten. Als echte Rosenliebhaber erkannten sie die wahren Qualitäten dieser Sorten. Denn die historischen Rosen sind oft widerstandsfähiger, frosthärter und pflegeleichter als moderne, sie haben einen wesentlich intensiveren Duft und ein großes Spektrum an Blütenfarben und -formen. Viele alte Sorten blühen zwar nur einige Wochen im Sommer, dafür aber um so verschwenderischer. Allerdings: Nicht immer blühen diese Rosen bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung.

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