Schwarz. Heiß. Klassisch. Kaffee

Trinci Espresso ganze Bohne

Auf das Rösten kommt es an.

Rohe Kaffeebohnen sind im Gegensatz zu Kakaobohnen nahezu geschmacklos. Die bis zu 1.000 in ihnen enthaltenen Aromastoffe werden erst durch das Rösten gewissermaßen aktiviert.

Dabei verdampft das in den Kaffeebohnen enthaltene Wasser, wobei sich die Bohnen durch den Überdruck auf die doppelte Größe aufblähen. Gleichzeitig ändert sich ihre Farbe von Zartgrün über Gelb und Gelb-
braun zu einem je nach Röstintensität unter-
schiedlichen Braun. Der dabei in Gang gesetzte chemische Prozeß sorgt für das Aroma.

Dabei wird Stärke in Zucker verwandelt, einige Säuren bilden sich, andere werden abgebaut. Eiweiße werden in Peptide zerlegt, die als Öle hervortreten. Schließlich verbinden sich Zucker und Proteine zu aromatischen Substanzen. Wird beim Rösten nicht die optimale Temperatur erreicht, entfalten sich die Aromen und Säuren nicht richtig:

Bei zu kühler oder zu kurzer Röstung treten die Aromaöle nicht an die Oberfläche, bei zu heißer oder zu langer Röstung schmeckt der Kaffee dünn und verbrannt. Es liegt also allein in der Hand des Röstmeisters, die Geschmacksnuancen zu bestimmen und zu verändern.

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Royal Arabian Coffee

Hocharomatisch und bekömmlich. Kaffee von Lensing & van Gülpen.

In der ältesten Kaffeemanufaktur Deutschlands, der Rösterei Lensing & van Gülpen in Emmerich, widmet man sich seit fünf Generationen dem anregenden Getränk. Mit Sachverstand, der Erfahrung von mehr als 175 Jahren und mit Begeisterung wird der ausdrucksstarke und bekömmliche Kaffee geröstet, bis heute von Hand im langsamen und schonenden Trommelröstverfahren und in kleinen Mengen (90 kg pro Röstvorgang – in der Industrie sind es 250 kg!).


Mittlere Röstung.

Diese mittelstarke geröstete Mischung von Kaffees aus Äthiopien, Guatemala und Papua-Neuguinea besitzt ein ausgeprägtes, lebendiges Aroma und eine vollmundige Würze. Aromatische Mischung in mittlerer Röstung.

250-g-Dose (gemahlen) oder 250-g-Beutel (ganze Bohne).

 

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Vom Verschwinden bedroht. Wiener Kaffeehaus.

Kaffeehäuser gibt es in Wien seit Ende des 17. Jahrhunderts. Der Legende nach kam das Getränk mit der zweiten Türkenbelagerung in die Stadt, die ersten Säcke voll Kaffeebohnen sollen bei der Befreiung Wiens durch kaiserliche Truppen noch Kriegsbeute gewesen sein. An keinem anderen Ort auf der Welt hat die Kaffeehauskultur so wie in Wien ihre Spuren hinterlassen, ungezählte Kaffeespezialitäten zeugen davon; Häuser, die beinahe seit Generationen als Zentren des künstlerischen und intellektuellen Lebens der Stadt gelten; Traditionen, die (seitdem wir uns an den „coffee to go“ gewöhnt haben) mehr und mehr vom Verschwinden bedroht sind.

Wiener Kaffeehausservice Weiss

Zum Inventar gehörig. Josefine. Das Kaffeehausgeschirr.

Als das Kaffeehausgeschirr überhaupt galt bis vor einigen Jahren noch die „Josefine“, ein schlichtes Service von Lilien Porzellan. In den 1960er und 1970er Jahren zählte das Geschirr zu den meistverkauften in Österreich, heute wird es unter gleichem Namen in Karlsbad produziert. Braun ist für „Josefine“ von Anfang an die übliche Farbe gewesen, heute inglasur spritzdekoriert (und nicht mehr getaucht). Leicht verändert haben sich im Laufe der Jahre die Formen der Tassenhenkel und des Deckelknaufs bei der Kaffeekanne.

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