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  • Bildauswahl von Stefan Pielow, Texte von Emanuel Eckardt. 250 Seiten. 31 x 27,8 cm. Ganzleinen.
    Becker Joest Volk Verlag 2013.

    51,40 Euro
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  • 280 Seiten mit 261, zumeist farbigen Abbildungen. 28,7 x 24 cm, Festeinband. Verlag Hatje Cantz 2011.
    45,20 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • 72 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. 17 x 11 cm, Festeinband. Thorbecke Verlag 2011.
    9,20 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Urheber dieses unorthodoxen Kritzelbuchs ist das Labor in Frankfurt am Main, eine Ateliergemeinschaft von zehn Grafikdesignern, Künstlern und Autoren (und man möchte meinen, sie haben beim Kreieren der Bücher mindestens genausoviel Spaß gehabt wie die Kinder, die darin malen werden).

    176 Seiten. 29,7 x 21 cm, Broschur. Verlag Beltz & Gelberg 2009.

    10,30 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Urheber dieses unorthodoxen Kritzelbuchs ist das Labor in Frankfurt am Main, eine Ateliergemeinschaft von zehn Grafikdesignern, Künstlern und Autoren (und man möchte meinen, sie haben beim Kreieren der Bücher mindestens genausoviel Spaß gehabt wie die Kinder, die darin malen werden).
    Enthält mehr Text und kleine Geschichten und ist deshalb besser geeignet für Kinder, die schon etwas lesen können.

    174 Seiten. 29,7 x 21 cm, Broschur. Verlag Beltz & Gelberg 2011.

    10,30 Euro
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  • 272 Seiten. 21,9 x 14,4 cm, Festeinband. Malik Verlag 2013.
    20,60 Euro
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  • 399 Seiten mit vielen Abbildungen. 17,3 x 13,2 cm, Festeinband. Collection Rolf Heyne 2008.
    36,00 Euro
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  • 208 Seiten. 21,5 x 15,5 cm, im Festeinband, mit Lesebändchen. Mairisch Verlag 2013.
    18,90 Euro
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    zur Zeit nur in geringer Menge vorrätig

  • Erweiterte Neuausgabe des Erstdrucks von 1900, herausgegeben von Wulfhard Stahl. 306 Seiten. 21 x 14,7 cm, Broschur. Olms Presse 2012.
    20,60 Euro
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  • Handarbeit ist das Thema der ersten Ausgabe von Fahrstil. Dies beginnt bei der Klärung, was man unter „handmade“ überhaupt zu verstehen hat. -Betrachtet wird zudem, warum sich gerade im als hinterwäldlerisch verschrienen Nordwesten der USA eine kreative Rahmenbauszene entwickelt hat. Ein weiterer Bericht stellt eine Kölner Hinterhofwerkstatt vor, die sich der Lösung selbst scheinbar unlösbarer Fahrradprobleme widmet. Nicht fehlen darf eine Zeitreise ins goldene Zeitalter der handgemachten Fahrräder, genauer ins Paris des Jahres 1947. Ein Besuch im Rahmenbauerkurs der Bundesfachschule Zweiradtechnik rundet das Heft schließlich ab.

    176 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Der Zeit widmet sich die zweite Aus-gabe von Fahrstil. Sie beginnt mit einem Artikel über den Zeitfahrer im Menschen. Ein weiterer stellt den kanadischen Rahmenbauer Sam Whittington vor, den schnellsten Pedaleur der Welt auf der 200-m-Strecke im fliegenden Start. Die Faszination der mechanischen Uhr und des Fahrrads werden nebeneinandergestellt. Ein Rundgang zeigt die Welt der Fahrradzählwerke. Und natürlich darf eine Rückschau auf das legendäre Zeitfahren von 1989 nicht fehlen, bei dem Greg LeMond, erstmals mit Tropfenhelm und Triathlonlenker unterwegs, den knappsten Sieg bei der Tour de France erkämpfte.

    152 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,00 Euro
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  • Träume sind ein Begriff, den man möglicherweise nicht zuvorderst mit Fahr-rädern assoziiert. Die dritte Ausgabe von Fahrstil hält dagegen und versammelt Radträume und Träumer, die von Traumrädern und Traumbegegnungen berichten – und so zeigen, daß das pedalbetriebene Zweirad reichlich Spielraum und Projektionsfläche für Träume bietet. Die Artikel beschäftigen sich mit dem Traum vom mühelosen Fortbewegen, einem – für manche eher ein Alptraum – Besuch auf dem Radfriedhof, Tandemfahrten mit Alice und Arno Schmidt, den Radträumen des Automobilisten Alex Moulton und nicht zuletzt einem Blick auf die Fahrradfilmkultur.

    152 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
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  • Die vierte Nummer der Radzeitschrift Fahrstil enthält eine handfest unsentimentale Geschichte über Fahrraddiebe, jene Yetis der Velogemeinde, die kaum jemand zu Gesicht bekommt. Testberichte mit Tabellen oder Grammfetischismus finden sich wie immer nicht, dafür eine wie gewohnt witzige und opulente Gestaltung, viel Herzblut und Ungewöhnliches. „Gereizt, nicht gerührt“ ist eine Reportage in Sachen Beratungskompetenz im Radfachhandel betitelt, wie ein Materialkrimi lesen sich die Beschaffungsprobleme des Radsports in der DDR. Wie üblich ist es ein wenig, als würde hier publizistisch das Rad ein stückweit neu erfunden.

    152 Seiten, 27 x 21 cm.

    14,50 Euro
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  • Die siebte Ausgabe widmet sich dem Thema Mode im Fahrradkosmos. Auch dort werden Modeströmungen geboren, verblassen, tauchen wieder auf und zitieren sich selbst. Dahinter stehen Menschen, getragen von Experimentierfreude, Lebenserfahrung und Mut. Die Beiträge stellen solche Geburtshelfer, Trüffelschweine und Kreative vor. Sie blicken dabei zurück, schauen aber auch nach vorn und zur Seite. Im Fokus der Betrachtung stehen das Ende der Fahrradfirma Fixie Inc., zwei Berlinerinnen, die sich dem Schneidern schöner Radbekleidung verschrieben haben, die Typographie auf Fahrradrahmen sowie die Frauen der Welt und ihre Räder.

    160 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
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  • Haltung ist das übergreifende Thema der achten Ausgabe des preisgekrönten Radkulturmagazins Fahrstil: Ganz naheliegend wird dabei die physische Haltung des Radfahrers auf seinem Fahrzeug betrachtet – und welchen Einfluß die innere Haltung darauf hat. Daneben geht es auch um die gesellschaftliche Haltungsfrage des Radfahrens – von den frühen Pedalrittern zu den Protagonisten der Fahrradwelt des 21. Jahrhunderts. Weiterhin wird betrachtet, ob es „artgerecht“ ist, sein Fahrrad im Keller oder in der Garage zu halten. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die Gruppendynamik rennradfahrender Herren, Porträts von südafrikanischen Alltagsradfahrern und funkelnde Fahrrad-Facetten der britischen Gesellschaft.

    160 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Ohne Gummi geht bzw. rollt beim Fahrrad nichts. Grund genug für das preisgekrönte Magazin Fahrstil, sich in seiner neunten Ausgabe diesem Thema zu widmen. Eine ökologische Einordnung der Gummiteile am Fahrrad befaßt sich mit deren Inhaltsstoffen und mit ihrem Recycling. Eine Rohstoffkunde zum Thema Kautschuk und der Bericht über eine Werksführung bei Continental ergänzen dieses Thema. Natürlich wird Gummi auch im übertragenen Sinn betrachtet. „Gib Gummi, Alter“ stellt den schnellsten Radfahrer der Welt vor. Von Radreisen, die sich kaugummihaft in die Länge ziehen, ist ebenfalls zu lesen. Und daß dort, wo ein Wille ist, noch lange kein Weg ist, darüber informiert ein Beitrag zu den Gummiparagraphen der hessischen Mountainbike-Wegedebatte.

    160 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Leichtsinn ist das Thema der zehnten Ausgabe des Radkulturmagazins Fahrstil, dieses nicht genug zu rühmenden fahrradjournalistischen Ausreißversuchs aus dem Peloton eingefahrener Radsportgazetten. Die mit Verve verfaßten Beiträge beleuchten die alltäglichen Gefahren des Berufsradfahrers, den besonderen Kitzel des Artisten oder per Transportrad leicht genommene Lasten. Gegenwart und Zukunft der deutschen Leichtbauszene werden betrachtet, und ein Beitrag formuliert unter dem Titel Rausch, Risiko, Reue und Rücksichtlosigkeit Gedanken zum Leichtsinn. Die im Heft angestrebte und leichten Sinnes vollbrachte Ehrenrettung des Leichtsinns zeigt, daß in dem Begriff mehr als nur gefahrvolle Risikofreude steckt.

    168 Seiten, 27 x 21 cm.

    16,00 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Fahrstil, das preisgekrönte Magazin der Radkultur, macht keine Tests und überläßt das Messen nebst der daraus resultierenden Faktenhuberei seit jeher gern anderen. Das Stichwort „messen“ wirft jedoch weit mehr Radgeschichten auf, als es Zahlen und Tabellen vermuten lassen – allemal genug jedenfalls, diesem Thema ein ganzes Heft zu widmen. Schließlich geht es beim Radmaterial und auf dem Rad reichlich oft um das Herausstellen messbarer Unterschiede und solcher, die sich einer Vermessung zunächst verweigern. Die Autoren betrachten es in 14 Beiträgen: Wer mißt eigentlich was? Und wie und warum? Kann und will man alles messen? Und wie gehen wir mit den gewonnenen Informationen um?

    168 Seiten, 27 x 21 cm.

    16,00 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • Fahrstil geht in den Untergrund – und beschäftigt sich mit Phänomenen unterhalb der Oberfläche des Radsports. Das preisgekrönte Magazin der Radkultur porträtiert beispielsweise den Radrennfahrer Gino Bartali, der während des Zweiten Weltkriegs im Untergrund Leben rettete. Ein weiterer Artikel stellt radfahrende Frauen in Saudi-Arabien und ein Rennteam in Afghanistan vor. Daneben geht es ganz handfest um den Untergrund, auf dem sich Radfahrer bewegen, wenn vom Trans Iowa berichtet wird, einem Radrennen voll Schotter und Schmutz. Eine Lanze für das Fahren ohne Tageslicht bricht ein weiterer Text. Den Radfahr-Untergrund im subkulturellen Sinn schließlich betrachtet ein Beitrag über den Radballsport.

    168 Seiten, 27 x 21 cm.

    16,00 Euro
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  • Beim Thema Fahrräder und Musik drängt sich allenfalls der Gedanke an wohltönende Fahrradglocken oder die Landplage Fahrradradio auf. Letzterer ist in der Ausgabe 13 des preisgekrönten Radmagazins „fahrstil“ denn auch ein Beitrag gewidmet. Darüber hinaus haben die Autoren etliche weitere informative und unterhaltsame Aspekte betrachtet. Eine Triathletin etwa beschreibt, welche Musik beim Training leistungssteigernd wirkt. In vier Porträts werden Menschen vorgestellt, die ihre Musik mit Fahrradfahren verbinden. Selbst beim Thema Federungsphysik geht es um Musik – nämlich darum, wie Resonanzen gedämpft werden.

    168 Seiten, 27 x 21 cm.

    16,00 Euro
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  • Passend zum Sommer widmet sich das preisgekrönte Radmagazin „fahrstil“ dem Thema „heiß“. Unter dem Stichwort „heiß und innig“ etwa bekennt sich die Crew des Magazins zu ihren eigenen Zweiradschätzen. Ein anderer Artikel geht der Frage nach, was einen Feuerwehrmann aus Ohio dazu bewog, neben seinem eigentlichen Beruf eine flammende Begeisterung für den Fahrradbau zu entwickeln. Was im Kopf von Fahrradathleten in der heißen Phase vor dem Startschuß eines Rennens vorgeht, wird in einer weiteren Reportage dargestellt. Ebensowenig darf beim Thema „heiß“ ein genauer Blick auf die Szene der vollverkleideten Speedbikes fehlen, in denen Trinkflasche, Trikotreißverschluß und gelochter Helm zur Kühlung nicht mehr ausreichen. Schließlich spielt Hitze auch eine zentrale Rolle wenn Vaude in Tettnang Kunststoffbahnen zu wasserdichten Fahrradtaschen verschweißt – „fahrstil“ hat es sich vor Ort angesehen.

    168 Seiten, 27 x 21 cm.

    16,00 Euro
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  • „Antrieb“ ist das Thema der aktuellen Ausgabe von „fahrstil“, dem preisgekrönten Radkulturmagazin. Dabei gehen die Autoren ganz unterschiedlichen Fragestellungen nach. Zum einen ganz direkt: Wie die Kraft per Schaltung über Kette, Ritzel und Planeten zum Hinterrad kommt, wie die Muskeln arbeiten, wenn sie ein Fahrrad antreiben und womit die Rad fahren, die nicht auf gewöhnliche Fahrräder zurückgreifen können. Zum anderen im übertragenen Sinn: Was Rahmenbauer bei ihrem Tun antreibt, festgehalten auf der „Bespoked“ in London, der führenden europäischen Messe für handgemachte Fahrräder, und warum der Automobilhersteller Skoda seit vielen Jahren im Radsport omnipräsent ist. In weiteren Artikeln wird unter anderem der Physiker und Technikhistoriker Hans-Erhard Lessing porträtiert, über das Leben an der Seite eines Fahrradsammlers berichtet und der aktuelle Stand in Sachen E-Bike-Technik vorgestellt.

    176 Seiten, 27 x 21 cm.

    15,80 Euro
    Verfügbarkeit vorrätig, Lieferung in 6-7 Tagen

  • 64 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. 17 x 11 cm, Festeinband. Thorbecke Verlag 2012.
    9,30 Euro
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  • 45 Seiten durchgängig illustriert. 21 x 29,5 cm, gebunden.
    Hanser Verlag 2008.

    15,40 Euro
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  • Der theoretische Einstieg in die Sperrtechnik ist unumgänglich, denn nur mit dem Wissen von Aufbau und Funktionsweise eines Schlosses wird man es ohne Schlüssel öffnen können. Das vorliegende Buch hilft dabei: Mit anschaulichen Beschreibungen, ergänzt um aufschlußreiche Zeichnungen und Diagramme, zeigt es, wie Schlösser aufgebaut sind, und beschreibt die unterschiedlichen Werkzeuge und Techniken. Dazu ist es, den behandelten Schloßtypen entsprechend, in Abschnitte unterteilt, von denen jeder detaillierte und leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen enthält, wie man beim Öffnen vorgeht. Gleichzeitig enthält es Übungen, mit denen Sie Ihre schloßöffnerischen Fertigkeiten verbessern können. Einziges Manko: Die Übersetzung aus dem Englischen ist sprachlich an einigen Stellen verbesserungswürdig.

    94 Seiten mit vielen Abbildungen. 23,5 x 15,5 cm, Broschur. Standard Publications Inc. 2004.

    19,90 Euro
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  • In seiner fünften Ausgabe befaßt sich „fahrstil“, das ausgezeichnete Radkulturmagazin, mit ebenjenem anatomischen Zentrum, das jeder Radfahrer respektive jede Radfahrerin buchstäblich aus eigener Erfahrung und nicht selten als Quelle mancher Unbill kennt – das Gesäß, vulgo: der Arsch. Anlaß genug für die Autoren, einen Tanz auf dem Vulkan des guten Geschmacks zu wagen und sich auf ihre ganz eigene Art dieses Schwerpunkts anzunehmen. In den 14 mit Herzblut und Verve verfaßten Artikeln des wie gewohnt opulent gestalteten buchdicken Magazins wird dabei kaum ein Fahrradzusammenhang oder umgangssprachlicher Bezug außer Acht gelassen. 27 x 21 cm.
    14,50 Euro
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