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Romantikrose 'Felidae'

(Rosa-Hybride)
Romantikrose 'Felidae'
(Rosa-Hybride)
22,90 €alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Lieferbar ab Ende Oktober (während der Pflanzsaison), Jetzt bestellbar

Allgemeine Informationen

Eigenschaften und Verwendung:

  • Gut nachblühend; lange Blütezeit von Juni an mit kleinen Unterbrechungen bis in den Herbst hinein. Sehr gute Fernwirkung.

  • Sehr gut duftend.

  • Gute Winterhärte.

  • 1,2 m hoch und 1 m breit werdend.

  • Für die Gefäßbepflanzung geeignet, ebenso als freistehende Strauchrose.

  • Die Rosentriebe sind zudem haltbare Schnittblumen.

Schnitt:

  • Rückschnitt im Frühjahr, dabei etwa ein gutes Drittel wegnehmen.

Rosen selbst vermehren. Mit Steckhölzern

Rosen werden nicht nur durch Veredelung (Okulation) vermehrt – eine Methode, die einige Erfahrung voraussetzt –, sondern sie lassen sich auch recht einfach durch Steckhölzer vermehren. Im Oktober und November ist dafür die ideale Zeit; sehr gut geeignet für diese Art der Vermehrung sind Wildrosen und die historischen Sorten von Strauch- und Kletterrosen. Es werden gut ausgereifte, bleistiftstarke, 15–20 cm lange Triebstücke mit je einer Triebknospe („Auge“) am oberen und unteren Ende geschnitten und in lockeren Gartenboden gesteckt – an einem feuchten Platz im Freiland oder im Frühbeetkasten. So tief stecken, daß ein Auge aus dem Boden schaut, und über den Winter mit Fichtenreisig oder einer Strohmatte abdecken. Ab Ende April des Folgejahrs, wenn die Steckhölzer anfangen auszutreiben, muß der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden. Im Herbst kann die Pflanze dann an den endgültigen Standort gesetzt werden.

Der Schnitt der Rosen. Wenn die Forsythien blühen

Die Meinungen zum richtigen Rosenschnitt sind ebenso vielfältig wie – oftmals – heiß umstritten. Aber zumindest bezüglich des richtigen Zeitpunkts gibt es eine schöne einfache, ganz objektive Regel aus dem phänologischen Gartenkalender (mit dem Termine für regelmäßige Gartenarbeiten anhand von Naturphänomenen festgemacht werden können): Rosen werden im Frühjahr geschnitten, und zwar dann, wenn die Forsythien blühen. Zu diesem Zeitpunkt beginnt verstärkt der Austrieb, und es sind keine Starkfröste mehr zu befürchten. Dieser Termin „passt“ für alle Regionen und Klimazonen, da er keinem feststehenden Datum zugeordnet, sondern ausschließlich vom jeweils vorherrschenden Mikroklima abhängig ist.

Wichtige Regeln und Wachstumsgesetze:

Bevor die Schere nun angesetzt wird, sollte man sich Kenntnis über einige Gesetzmäßigkeiten hinsichtlich des Rosenwachstums verschaffen.

  • Je stärker zurückgeschnitten wird, um so kräftiger erfolgt der neue Austrieb.

  • Generell sollten immer zu alte, die Wuchsform störende und wilde Triebe herausgeschnitten und totes Holz entfernt werden.

  • Ein Schnitt erfolgt etwa 5 mm über einem gut entwickelten, möglichst nach außen zeigenden Auge. Das führt zu einem guten Pflanzenaufbau und fördert den äußeren Blütenflor.

  • Um Quetschungen zu vermeiden, sollte nur mit einer guten, scharfen Schere gearbeitet werden.

  • Im Frühjahr gepflanzte Rosen werden nach dem Anhäufeln auf etwa 15 cm zurückgeschnitten. Nach einer Herbstpflanzung erfolgt kein Schnitt, sondern erst wieder im nächsten Frühjahr.

  • Sind die Rosen etabliert, wird bei den meisten Strauchrosen um etwa ein Drittel gekürzt, niedrige Beetrosen werden auf drei bis vier Augen zurückgeschnitten. Bodendecker- und Kletterrosen müssen nicht regelmäßig beschnitten werden; es reicht aus, abgestorbene Triebe oder alte Blütenstände zu entfernen.

  • Ramblerrosen blühen am zweijährigen Holz. Sie sollen sich entfalten und müssen, außer dem Entfernen des toten Holzes, nicht regelmäßig geschnitten werden.

  • Ein stetiges Entfernen der verblühten Blumen fördert bei vielen Sorten eine Nachblüte, teilweise bis in den späten Herbst. Sollen die Rosen aber Hagebutten bilden, die noch im Herbst und Winter schmücken, darf das Abgeblühte nicht entfernt werden.

Lieferhinweis:

Die Rosen werden als wurzelnackte, etwa ellenlange Sträucher versandt, verpackt in feuchter Holzwolle. Sollten Sie die Rosen nicht gleich pflanzen, können Sie sie (in geöffneter Verpackung und kühler, frostfreier Umgebung) etwa zwei Wochen lagern; das empfindliche Feinwurzelwerk darf dabei auf keinen Fall trocken werden. Besser ist es, die Rosen bis zur Pflanzung an einer schattigen Stelle im Garten einzuschlagen.

Pflanzanleitung

Produktinformation

Artikelnummer 75217

Diese Rose ist eine Ausnahme – und dies in mehrfacher Hinsicht: Sie ist keine „Alte Rose“, sondern eine moderne Züchtung unseres Rosenlieferanten, und sie hat eine außergewöhnliche Farbe: feine Gelbnuancen, zum Blütenrand hin cremeweiß aufhellend mit einem Schimmer Apricot in der Mitte. Die großen, dichtgefüllten Blüten verströmen einen wunderbaren Duft und sind sehr haltbar. Das glänzende, dunkelgrüne Blattwerk ist gesund und widerständig.
Wir versenden von Ende März bis Mitte Mai sowie von Anfang Oktober bis Mitte November. Beachten Sie bitte, dass sich die jeweilige Pflanzsaison witterungsbedingt verschieben oder kürzer ausfallen kann.
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