Kopfkissenbezug Mühlviertler Leinen

Kopfkissenbezug Mühlviertler Leinen
- Luftig-leicht: reines Leinen aus europäischem Langfaserflachs
- Weicher Griff und fusselfrei: in feiner, dichter Köperbindung gewebt
- Von der Traditionsweberei Vieböck im österreichischen Mühlviertel
Allgemeine Informationen
Leinenbettwäsche im Fischgratmuster. Aus dem Mühlviertel
Im Mühlviertel hat die Leinenweberei eine jahrhundertelange Tradition, und besonders spezialisiert hat man sich dort im Laufe der Zeit auf die Verarbeitung hochfeiner Leinengarne. Die Traditionsmanufaktur Vieböck in Helfenberg fertigt diese feine Leinenbettwäsche aus einem köperbindigen Gewebe mit schmalem Fischgratmuster. Mit 26 Kettfäden und 20 Schussfäden pro Zentimeter ist sie besonders dicht, fein und dennoch außergewöhnlich luftig und leicht. Das glatte Gewebe hat einen angenehm weichen Griff und fusselt nicht. Die extrafeinen Langflachsgarne (mit Nm 26 Garnstärke) ermöglichen zugleich ein für Leinengewebe äußerst niedriges Gewebegewicht von 196 g/qm. Darüber hinaus sorgen die hochwertigen Garne dafür, dass das Gewebe einen „Lüster“ erhält und leinentypisch schimmert.
Webwaren aus Oberösterreich: seit Jahrhunderten bekannt
Bereits um 1600 entstand der gute Ruf des Mühlviertler Webegewerbes und in vielen Gemeinden verdiente die Hälfte der Einwohner mit dem Weben oder dessen Nebenberufen ihr Einkommen. Als Rohmaterial diente den Webern der damals im Mühlviertel vielfach angebaute Flachs. Die Weberzeugnisse waren seinerzeit einer der wichtigsten Exportartikel Oberösterreichs. Seit etwa 1700 sorgen scharfe Qualitäts- und Kontrollbestimmungen für die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Standards, nach denen die Traditionsweberei Vieböck noch heute arbeitet.
Die Garnstärke
Die Garnstärke geben wir in Nm (Nummer metrisch) an, dabei gilt: je höher die Zahl, desto feiner das Garn. Eine Garnfeinheit von Nm 100 bedeutet, dass 100 Meter eines Garns 1 Gramm wiegen. Eine zusätzliche Ziffer wird angehängt, wenn das Garn aus mehreren Einfachgarnen zu Zwirn gedreht ist, also beispielsweise Nm 100/3 bei einem Zwirn aus drei Einfachgarnen.
Exkurs: Trockner oder Leine
Grundsätzlich darf Leinenbettwäsche nach dem Waschen angeschleudert und in den Trockner gegeben werden, sie kann dann jedoch noch mehr einlaufen, vor allem lässt sie sich schwerer glätten und erhält danach auch nicht mehr die perfekte glatte Oberfläche zurück. Doch für jene, die es legerer mögen, ist es das Richtige. Möchten Sie also die Wäsche in den Trockner geben, hat es sich bewährt, drei bis fünf Tennisbälle mit in die Trommel zu legen, dadurch wird die Bettwäsche weicher und glatter – so glatt wie vorher wird sie allerdings nicht mehr, auch nicht durch Bügeln oder Mangeln.
Schonender (und auch energiesparend) ist das Trocknen auf der Wäscheleine. Schleudern Sie die Bezüge nach der Wäsche nur kurz an, wenn Sie nach dem Trocknen die am besten noch leicht feuchte Wäsche bügeln, erhält sie die glatte Oberfläche zurück.
Produktinformation
Artikelnummer 219231
- Luftig-leicht: reines Leinen aus europäischem Langfaserflachs
- Weicher Griff und fusselfrei: in feiner, dichter Köperbindung gewebt
- Von der Traditionsweberei Vieböck im österreichischen Mühlviertel
100% Leinen. Flächengewicht 196 g/qm. Einsprung 4%. Mit garnumwickelten Zwirnknöpfen. Hergestellt in Österreich.
Pflegehinweise Textil
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